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Prof. Dr. Cora Dietl

Professorin für deutsche Literaturgeschichte
mit Schwerpunkt Mittelalter/Frühe Neuzeit

Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut für Germanistik
Otto-Behaghel-Straße 10B
35394 Gießen

Tel.      0641/99 29080
e-mail:
cora.dietl@germanistik.uni-giessen.de

Curriculum vitae

6.6.1986 Abitur am Georgii-Gymnasium, Esslingen. Scheffelpreis.
1986–1992 Studium der Älteren dt. Sprache und Literatur, Philosophie und Englischen Sprache und Literatur des Mittelalters an den Universitäten Tübingen und Oxford.
1987–1992 Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.
1987–1996 Verschiedene Tätigkeiten als wissenschaftliche Hilfskraft/Tutorin/studentische Lehrkraft an der Universität Tübingen.
1988, 1990, 1991 Praktika bei Zeitung/Verlag/Goethe-Institut.
21.10.1992 M.A., Universität Tübingen.
1993–1995 Zweitstudium, Universität Tübingen: Kunstgeschichte, Hist. Hilfswissenschaften.
1994–1995 Doktorandenstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.
15.11.1995 Promotion im Bereich der Germanistischen Mediävistik, Universität Tübingen.
1996–1999 Feodor Lynen-Stipendiatin und Gastprofessorin für Deutsche Philologie (Mediävistik) an der Universität Helsinki.
1999–2001 Postdoktorandenstipendiatin des Graduiertenkollegs „Ars & Scientia im Mittelalter und der frühen Neuzeit“, Universität Tübingen.
Okt.–Nov. 1999 Vertreterin der Professur für Deutsche Literatur und Kultur an der Universität Jyväskylä, Finnland.
17.11.1999 Ernennung zur Professorin für Deutsche Literatur und Kultur an der Universität Jyväskylä, Finnland.
2001–2004 Wissenschaftliche Angestellte am Deutschen Seminar der Universität Tübingen (Margarete von Wrangell-Programm des Landes Baden-Württemberg).
28.5.2004 Ernennung zur Dozentin für Germanische Philologie an der Universität Helsinki.
14.7.2004 Habilitation an der Universität Tübingen, Venia legendi für Deutsche Philologie.
Okt. 04–Feb. 05 Gastdozentur in Vertretung einer Hochschuldozentur an der Universität Münster.
Okt. 04–Feb. 05 Lehrauftrag in Vertretung einer Professur an der Universität Konstanz.
Dez. 04–April 06 Mitarbeit im Projekt "Arthurian Fiction: A Pan-European Approach", Universität Utrecht.
Okt. 05–Feb. 06 Lehrbeauftragte an der Universität Münster.
Mai 2006 Vertretung der Professur für Deutsche Literaturgeschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen.
1.6.2006 Ernennung zur Professorin für Deutsche Literaturgeschichte (Schwerpunkt: Mittelalter / Frühe Neuzeit) an der Justus-Liebig-Universität Gießen.
1.4.−30.9.2008 Prodekanin des Fachbereichs 05 (Sprache - Literatur - Kultur) der JLU Gießen.
Okt. 08−Okt. 11 Dekanin des Fachbereichs 05 (Sprache - Literatur - Kultur) der JLU Gießen.
seit Nov. 2008 Vorsitzende der Gemeinsamen Kommission Geisteswissenschaften der JLU Gießen.
seit April 2009 Mitglied des Senats der JLU Gießen (Liste "Neue Universität").
seit Juli 2013 Stellvertretende Vorsitzende des Philosophischen Fakultätentags.
Okt. 16-Sept. 18 Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Germanistik, JLU Gießen.
24.5.2017 Verleihung der Medaille „Universitatis Lodziensis Amico“ der Universität Lodz.

Mitgliedschaft in wissenschaftlichen Gesellschaften

  • International Arthurian Society (seit 2017 Ehrenpräsidentin; seit 2007 Präsidentin der dt.-österr. Sektion).
  • Societé Internationale pour l’Étude du Théâtre Médiéval (Internationale Präsidentin).
  • Oswald von Wolkenstein-Gesellschaft.
  • Programmkommittee des International Medieval Congress, Leeds (Zuständigkeit: Drama).
  • Literarisches Zentrum Gießen.
  • Mediävistenverband.
  • Wolfram von Eschenbach-Gesellschaft.
  • Meister-Eckhart-Gesellschaft.
  • Deutscher Germanistenverband.
  • Internationaler Germanistenverband.
  • Onderzoekschool Medievistiek.

Mitgliedschaft in hochschulpolitischen Verbänden

  • Philosophischer Fakultätentag (Stellvertretende Vorsitzende).
  • Neue Universität, Gießen (Stellvertretende Listensprecherin).
  • Deutscher Hochschulverband.

Mitgliedschaften im Beirat von Forschungsförderinstitutionen

  • Fugger-Zentrum, Augsburg.
  • Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE).