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Ars und Scientia im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit Ars und Scientia im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Ergebnisse interdisziplinärer Forschung. Georg Wieland zum 65. Geburtstag. Hrsg. von Cora Dietl und Dörte Helschinger. Tübingen/Basel: Francke, 2002. ISBN: 3-7720-2784-9. http://www.narr.de.

"(Der) Blick zurück, der historische wie biographische Differenz gerade nicht negiert, sondern ins Bewußtsein ruft, ... läßt die Andersheit des Fremden in sich selbst, in der eigenen Geschichte, die nun erst als solche sichtbar wird, entdecken." (Annette Gerok-Reiter). Achtzehn Beiträge aus der aktuellen Forschung von Stipendiaten, Hochschullehrern und Assoziierten des interdisziplinären Tübinger Graduiertenkollegs "Ars & Scientia im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit" wagen diesen Blick zurück. Interdisziplinarität charakterisiert den Ansatz; sie ist zugleich der Gegenstand der Untersuchungen: Es geht um die Wissenschaften und Künste, um ihr Verhältnis zueinander und zu Institutionen weltlicher und geistlicher Macht. Es geht um (Um-)Deutungen, um gelehrten Streit und Interessenkonflikte, um Verurteilungen und Einflussnahmen - nichts, was der heutigen Wissenschaft fremd wäre.